Wer Unterlagen an winmasters übermittelt, sollte vor dem Versand genau prüfen, welche Angaben sichtbar bleiben müssen. Dazu gehören Identität, Wohnsitz und die Herkunft eines Zahlungsmittels. Gleichzeitig sollten unnötige Daten geschützt werden. Für Personen in Deutschland gilt zuerst: Deutschland steht auf der Liste der gesperrten Gebiete und fehlt in der aktuellen Registrierungsauswahl. Eine Registrierung oder Einzahlung ist daher nicht als Empfehlung zu verstehen.
Die öffentliche Prüfungsbeschreibung nennt mehrere typische Nachweise. Dazu zählen ein Ausweis, ein Wohnsitznachweis und ein Beleg dafür, dass das verwendete Zahlungsinstrument der betreffenden Person gehört. Die Prüfung kann innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Einzahlung angefordert werden. Vor einer Auszahlung muss das Konto für Identität, Alter und Wohnsitz verifiziert sein.
Jede Datei muss vollständig und gut lesbar sein. Zulässig sind laut den veröffentlichten Upload-Hinweisen JPG, PNG oder PDF. Die maximale Dateigröße beträgt 1 MB pro Dokument. Werden Angaben abgeschnitten, die für die Prüfung erforderlich sind, kann der Nachweis zurückgewiesen werden. Eine Videoprüfung ist ebenfalls möglich.
Bei einem Ausweisdokument sollten Name, Geburtsdatum und das Foto klar erkennbar sein. Diese Daten dienen der Alters- und Identitätsprüfung. Auf einem Wohnsitznachweis müssen vor allem der vollständige Name, die Anschrift, das Ausstellungsdatum und der Aussteller lesbar bleiben. Ein Dokument ohne Datum oder mit unvollständiger Adresse erfüllt seinen Zweck möglicherweise nicht.
| Dokument | Sichtbare Angaben | Worauf zu achten ist |
|---|---|---|
| Ausweis oder Reisepass | Name, Geburtsdatum, Foto, Dokumentdaten | Alle relevanten Felder müssen vollständig und scharf sein. |
| Wohnsitznachweis | Name, vollständige Adresse, Ausstellungsdatum | Das Dokument darf höchstens drei Monate alt sein. |
| Zahlungskarte | Name, Ablaufdatum, letzte vier Ziffern | Die übrige Kartennummer sollte abgedeckt werden. |
| E-Wallet-Nachweis | Name oder Kontoinhaber, Zahlungsdetails, Datum | Die Zuordnung zum Spielerkonto muss erkennbar sein. |
Bei einer Karte sollten Sicherheitsnummer, vollständige Kartennummer und andere nicht benötigte Informationen verdeckt werden. Der Name und die letzten vier Ziffern müssen jedoch sichtbar bleiben, sofern sie für die Zuordnung verlangt werden. Bei einem Bankkonto oder E-Wallet gilt derselbe Grundsatz: Die Inhaberschaft muss nachvollziehbar sein, aber zusätzliche Kontodaten sollten nicht unnötig offengelegt werden.
Der Name auf dem Dokument sollte mit dem Namen des Kontos und dem Namen des verwendeten Zahlungsmittels übereinstimmen. Die veröffentlichten Regeln untersagen grundsätzlich Zahlungen über Konten Dritter. Für Bankkonten wird ein eigenes Konto oder ein Konto mit Mitinhaberschaft genannt. Auch bei Paysafe muss der Name des Zahlungsempfängers zum Konto passen.
Zusätzliche Nachweise können erforderlich werden, wenn die Transaktionen eine erweiterte Prüfung auslösen. Als Schwellenwerte werden rollierende Einzahlungen von mehr als 2.000 Euro über Karten oder E-Wallets beziehungsweise mehr als 1.000 Euro über Prepaid-Gutscheine innerhalb von sechs Monaten genannt. Dann kann winmasters Unterlagen zur Mittelherkunft verlangen.
Die angekündigte Frist für die Erledigung einer Identitäts- oder erweiterten Prüfung beträgt 30 Tage. Während der Prüfung können Auszahlungen zurückgehalten werden. Deshalb sollten Dokumente aktuell, unverändert und eindeutig sein. Wer eine Datei nach dem Upload ersetzt oder nachträglich bearbeitet, sollte die möglichen Folgen zuerst mit dem Support klären.
| Prüfpunkt | Veröffentlichte Angabe | Praktische Bedeutung |
|---|---|---|
| Dateiformate | JPG, PNG oder PDF | Andere Formate können beim Upload ungeeignet sein. |
| Dateigröße | Maximal 1 MB je Datei | Große Scans müssen gegebenenfalls komprimiert werden. |
| Nachweisfrist | Bis zu 30 Tage für CDD/EDD | Fehlende Unterlagen können die Prüfung verlängern. |
| Auszahlungskontrolle | Zusätzliche Prüfung ab 2.300 Euro möglich | Auch unterhalb dieser Summe kann ein Nachweis verlangt werden. |
Die veröffentlichten Datenschutzangaben nennen verschlüsselte Verbindungen, EU-Server und GDPR-Schutzmaßnahmen. Das ersetzt aber keine eigene Vorsicht. Dokumente sollten nicht per ungesicherter Nachricht oder an eine unbekannte Adresse gesendet werden. Die Support-Seite nennt support@winmasters.com sowie ein Kontaktformular; bei bestehenden Konten soll der Benutzername angegeben werden.
Ein guter Dokumentennachweis zeigt genau die Daten, die für Identität, Adresse oder Zahlungsinhaberschaft nötig sind, und verbirgt den Rest. Kontrollieren Sie vor dem Versand Name, Datum, Lesbarkeit, Dateiformat und Größe. Für Deutschland ist die wichtigste Information jedoch die rechtliche Einschränkung: Das Land ist als gesperrtes Gebiet genannt. Die Unterlagenregeln sollten daher nicht als Aufforderung zur Registrierung verstanden werden.
Die folgenden Antworten fassen die wichtigsten Punkte zur sicheren Vorbereitung von Nachweisen zusammen.
Das ist normalerweise nicht erforderlich. In den veröffentlichten Hinweisen soll die Kartenvorderseite nur die letzten vier Ziffern, das Ablaufdatum und den Namen zeigen. Die übrige Kartennummer sowie die Sicherheitsnummer sollten abgedeckt werden, sofern sie nicht ausdrücklich verlangt werden.
Der genannte Wohnsitznachweis darf höchstens drei Monate alt sein. Sichtbar bleiben sollten der vollständige Name, die Adresse und das Ausstellungsdatum. Rechnungen oder offizielle Schreiben eignen sich nur, wenn diese Angaben eindeutig lesbar sind.
Eine erweiterte Prüfung kann bei bestimmten Einzahlungsvolumen oder auffälligen Transaktionen ausgelöst werden. Genannt werden unter anderem mehr als 2.000 Euro über Karten oder E-Wallets innerhalb von sechs Monaten. Dann können Gehalts-, Geschäfts- oder Vermögensnachweise verlangt werden.
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